Die meisten Meereswellen entstehen durch Wind, der über die Wasseroberfläche streicht. Die Reibung häuft das Wasser auf und formt Wellen, die sich beim Nähern ans Ufer aufbauen und höher werden. Dabei gewinnen sie an Instabilität, da die Schwerkraft an Kuppen und Tälern zerrt. Die Wellenkämme zerfallen schließlich in Myriaden von Tröpfchen und Blasen, die das einfallende Licht streuen – so entsteht der ikonische weiße Schaum brechender Wellen.